ich spiel wie flasche leer

arbeitssituation sehr belastend. motivation im keller. sozialleben gleich null. weltuntergangsstimmung. zu viele wiesolldasbloßallesweitergehen-gedanken. zu wenig alternativen. zu viel gejammer. zu wenig inspiration.

hier pause. vielleicht komm ich wieder, wenn klar im kopf.

back to work

hier die ersten eindrücke: mein chef hat ein paket, das an mich adressiert war, aufgemacht und einen teil des inhalts an sich genommen, des weiteren hat er einen termin, den ich vor meinem urlaub mit ihm abgesprochen habe, schnell mal ignoriert und lässt mich nun allein auf weiter flur und meine beiden kolleginnen haben sich verkracht. stimmung im team im keller. von sommerlicher frische weit entfernt.

hurra, wie freu ich mich, dass ich wieder da bin! die überlegung den job zu wechseln oder sich selbständig zu machen nimmt derzeit viel raum ein. oder noch 3 weitere wochen urlaub. dann haben sich die gemüter vielleicht wieder beruhigt, es sind pakete für andere kollegen gekommen und das postfach platzt aus allen nähten.

ich weiß gerad nicht so recht aus noch ein. hmpf! und führe gleich mal den einleitenden satz meines vorigen artikels ad absurdum. obwohl ich die möglichkeit zu reisen immer noch super finde :)

urlaubos greekos

ich beschwere mich nicht mehr über meinen job – beschert er mir doch meinen ersten sommerurlaub seit langem. 2 tage meeting auf kreta und danach bleib ich den rest der woche auf der insel.

bilanz des ersten tages: sehr viel sonne, sehr leckerer fisch und zwei verbrannte füße… morgen und übermorgen meeting, da kann sich die sonnengestresste haut ein wenig entspannen. jetzt noch schnell die präsentationen für montag und dienstag fertig machen und dann möglichst nur noch sommer, sonne, sonnenschein genießen

hellas solange. bis in einer woche :)

i want cookies

wenn man ohne frühstück, dafür aber mit einem apfel, allerdings ohne mittagessen in einem meeting sitzt, in dem kekse zur fütterung des volkes gereicht werden, dann sind das  ganz schlechte voraussetzungen für eine diät.

gefühlte 3 kilo kekse verschlungen. der contenance wegen allerdings erst als alle anderen den besprechungsraum bereits verlassen hatten.

schlechtes gewissen: enorm. glücksgefühle: enormer! morgen geht’s kalorienarm weiter und die waage ist nicht meine freundin!

ppt-blockade

inspiriation – ich brauche inspiration!

präsentation, werkzeuge und ich: drei dinge, die heute irgendwie nicht zusammen wollen. der praktische teil war doch der lustigere!

morgen muss es fertig sein, gnaaa…

fressfrust

ma ehrlich jetzt: ich hab keinen bock mehr. da reisst man sich zusammen, isst gesund, isst weniger als sonst, nimmt weniger kalorien zu sich als der körper so braucht am tag, die klamotten werden langsam aber merklich ein wenig luftiger, nur die waage, die alte spielverderberin, bewegt sich nicht einen millimeter nach links. versteh ich nicht. und da ich eher waagen- als klamottenfixiert bin, frustriert mich das. grmpf! jetzt wird die waage zum ersten mal verbannt und erst wieder zum einsatz gebracht, wenn erfolge sich auch auf dieser abzeichnen MÜSSEN! also so in drei jahren… das hattse nun davon. schei.ßding, diese waage!

handwerkskunst

schön isses, wenn man versuche mit handwerkern und werkzeug durchführen darf. man lernt viel. und hört viel. und wundert sich manchmal. aber die meiste zeit freut man sich. und die handwerker freuen sich auch, weil sie mal an etwas anderem als sonst so rumschrauben dürfen. damit meine ich allerdings nicht mich. ich bin ja nur der supervisor. an einem supervisor wird nicht rumgeschraubt. ich darf die doofen fragen stellen. und versuchen die diskussion in die richtigen bahnen zu leiten. was nicht so leicht ist und spätestens beim thema farbenlehre aufgegeben wird. aber es macht spaß. und man hat mit menschen zu tun. und hört viel. und sieht viel. und manchmal da wundert man sich.

sun is shining

the weather is sweet… schallala!

…und zum glück sind wir nicht in china.

kreativitätstief

kreativität und esprit sind im sommerloch verschwunden. kann nur an zu viel zufuhr von grünzeug liegen. fühle meine ohren und schneidezähne wachsen. hirn scheint proportional zu schrumpfen. bevorzugte fortbewegungsart: hoppelnd.

denke ich brauche dringend ‘nen roschtbrate mit spätzle und soß’ oder linsen mit saiten und spätzle oder kässpätzle… und jetzt muss ich aufhören, sonst stürm ich gleich die kantine auf der jagd nach dem nächsten schwäbischen mittagsmenü :)

früher war alles besser

eine woche strengste essenskontrolle. viel grün, viel frisch, viel gesund.

ergebnis: 1 kilo mehr auf der waage. aaargh!

mann mann mann! früher, da war einfach alles besser. früher, so mit 20, da hat man mal einen tag ein bisschen weniger gegessen und zack – schon waren 3 kilo weg. einfach so. ratzfatz, 3 kilo runter. plopp.

rein aus protest gegen meinen trotzenden körper werde ich mich jetzt auf direktem wege zum gelben m begeben, dort drei bis fünf maxi menüs mit gigantischen softdrinks bestellen und alles, aber auch wirklich alles aufessen.

wahrscheinlich wieg ich dann morgen 4 kilo weniger…

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